
Matthias Hirsch

Akupunktmeridian-Massage (APM) Kinesiologie
Coaching Mobility & Faszien
Ottnang am Hausruck
Wenn Spannnungen nachlassen, kann der Körper wieder ins Gleichgewicht kommen
In meiner Praxis begleite ich Kinder und Erwachsene mit regulierender Arbeit auf Basis der Akupunktmeridian Massage (APM). Ziel ist es, Spannungen zu lösen und den Körper in seiner Selbstregulation zu unterstützen.
Die APM basiert auf den Grundprinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die den Menschen als funktionelle Einheit betrachtet. Körper, Nervensystem, Organe und äußere Einflüsse stehen in ständiger Wechselwirkung und beeinflussen sich gegenseitig.
Kommt es in diesen Zusammenhängen zu Störungen, zeigen sich diese häufig in Form von Spannungen, Bewegungseinschränkungen oder funktionellen Beschwerden. Hier setzt die Behandlung an und unterstützt den Körper dabei, wieder ins Gleichgewicht zu finden.
Dabei steht nicht das einzelne Symptom im Mittelpunkt, sondern der Mensch als Ganzes. Die angewendeten Methoden verstehen sich als komplementäre Behandlungsformen und ersetzen keine ärztliche Abklärung oder Therapie.
Die APM hat sich besonders bei Beschwerden bewährt, bei denen verschiedene Systeme im Körper zusammenspielen – etwa wenn Muskulatur, Verdauung und Nervensystem gemeinsam beteiligt sind.
Ich unterstütze dich mit APM unter anderem bei:
BEHANDLUNGEN & METHODEN
TMX Mobility- & Fasziencoaching
Ein Coaching zur Selbstbehandlung von Faszien und Triggerpunkten, kombiniert mit gezielten Bewegungsabläufen. Du lernst, Zusammenhänge im Körper zu verstehen, Spannungen selbst zu regulieren und aktiv an deiner Beweglichkeit und Schmerzfreiheit zu arbeiten.
Einzeln und in der Gruppe buchbar.
BLOG BEITRÄGE
Verbindungen verstehen - ganzheitlich gesund
Dieser Blog gibt Einblick in meine Arbeit und die Art, wie ich Beschwerden betrachte.
Im Mittelpunkt stehen funktionelle Zusammenhänge im Körper – also das Zusammenspiel von Bewegung, Nervensystem, Kiefer oder Verdauung.
Mir ist wichtig, diese Zusammenhänge verständlich zu machen.
Denn ein besseres Verständnis für den eigenen Körper ist oft der erste Schritt, um ihn sinnvoll zu unterstützen.












